Basiswissen für Anfänger

Aller Anfang ist schwer? Nicht unbedingt. Hier findet ihr ein paar (hoffentlich) idiotensichere Tipps für absolute Nähanfänger. Wir machen das mal Schritt für Schritt, damit jeder mitkommt.


Was brauche ich für Equipment zum Anfang?
Zuerst eine gute Nachricht: Eine Nähmaschine ist fürs erste gar nicht mal so wichtig. Wer nicht auf die Maschine von Omi oder Tante Helga zurückgreifen kann, wird sich wohl eher nicht sofort eine zulegen, denn ganz billig sind die Dinger ja nicht und etwas Erfahrung sollte man schon mitbringen um zu wissen was für ein Modell man haben möchte. Also wird erstmal von Hand genäht, auch kein Drama. Wir erklären euch auch ganz ausführlich wie das funktioniert wenn wir soweit sind. Ansonsten braucht ihr, neben der nötigen Motivation und Geduld vor allem Stecknadeln (am besten die mit den bunten Köpfchen, die findet man auch auf dem Teppich wieder), eine Nähnadel (gibt es in verschiedenen Grössen, was aber keinen riesen Unterschied macht. Keine Sticknadeln, die sind zu gross), Faden (allzu billiger Faden zahlt sich nicht aus! Der reisst schnell oder verliert in der Sonne die Farbe), eine Schere (Stoffscheren und ähnliche teuere Dinge braucht man für den Anfang noch nicht. Eine scharfe Haushaltsschere tut es auch), ein Maßband (schon sinnvoll, Lineale sind nicht wirklich gut um den Taillenumfang auszumessen oder Längen von mehr als 30 cm abzutragen), einen Stift der auf dem Stoff zu sehen ist (wahlweise auch Kreide, Seifenbruchstücke, Gelschreiber, weiche Bleistife... Schneiderkreide lässt sich gut improvisieren, probiert einfach aus was funktioniert (und sich auch wieder auswaschen lässt!)) und das war es eigentlich auch schon. Nützlich aber nicht unbedingt notwendig sind solche Dinge wie ein Fingerhut, Nadelkissen, Nahttrenner (eine spitze Schere oder Nagelschere tut es auch) ...


So, dann kann es ja an die Wahl des Schnittes gehen. Sucht euch für den Anfang nicht so was schweres aus, das frustriert nur unnötig. Und wenn ihr von Hand näht, dann fangt vielleicht auch nicht gleich mit einem Stück mit vielen langen Nähten an, denn bis man da Ergebnisse sieht hat man schon 2 mal aufgegeben. Ideal wäre zb der Jerseyrock oder eine einfache Umhängetasche.


Jetzt brauchen wir noch den passenden Stoff. Wo ihr den herbekommt steht zB in unserer Stoffladenliste. Für den Anfang tut es allerdings auch ein günstiges Reststück aus dem Kaufhaus, ein ausgemustertes Bettlaken (gibt's ja auch in Jersey, für den Jerseyrock ;)) o ä
Wenn ihr Stoff kauft, wascht ihn vor dem Verarbeiten erstmal. Dann läuft er später nicht mehr ein wenn er ein Kleidungsstück ist (was ärgerlich wäre) und die Appretur (=Faser-Conditioner, macht den Stoff fleckabweisend und griffiger, ist normalerweise in allen Stoffen beim Kauf drin) wäscht sich auch raus.


Alles bereit? Dann kanns ja losgehen!
Jetzt nehmt ihr euch ein Stück Packpapier, Zeitung, Backpapier, Tapete oder ähnliches und übertragt erstmal das Schnittmuster auf Papier (dabei setzt ihr natürlich eure Maße ein, wie es in der Anleitung steht). Es ist günstig ein großes Linieal und vielleicht ein Geodreieck zu verwenden wenn man wirklich rechtwinklige Ecken zeichnen möchte. Ihr könnt auch karopapier verwenden (klebt ggf. mehrere Blätter zusammen) wenn ihr damit besser klar kommt. Malt möglichst symmetrisch und genau, dann habt ihr es später einfacher. Generell: Je ordentlicher ihr arbeitet desto einfacher ist es.


Kleiner Einschub: Nahtzugaben - Was soll das? Dort wo zwei Stoffstücke mit einer Naht zusammengefügt werden sollen muss etwas Rand stehen gelassen werden, die sogenannte Nahtzugabe. Im Normalfall nimmt man 1 bis 2 cm, für den Anfang können es aber auch mehr sein. Die Nahtzugaben haben außerdem den Zweck, dass der Stoff dort versäubert werden kann, dh am Ausfransen gehindert. Wie das genau geht steht bei den Handstichen weiter unten.
Soll die Kante des Kleidungsstückes später mit Band eingefasst werden (wie, das steht in den Nähtipps) kann man sich die Nahtzugabe sparen, aber auch nur dort!
Wenn ihr dann die ausgeschnittenen Schnittmusterteile Kante auf Kante aufeinanderlegt näht ihr entsprechend 1 cm (oder wie breit eure Nahtzugabe eben ist) vom Rand entfernt (wer noch nicht wirklich gerade Nähte machen kann wird eine breite Nahtzugabe schätzen ;))
Wirklich praktisch sind Nahtzugaben auch wenn man sich beim Schnitt und den Maßen etwas verrechnet hat. Wenn etwas zu weit ist kann man es ohne grössere Probleme enger nähen, aber bei zu engen Sachen helfen eigentlich nur breite Nahtzugaben mit denen man das dann gut ausgleichen kann.

Ok, also, wenn ihr alles auf Papier aufgemalt habt (spiegelverkehrte Sachen müsst ihr nur einmal malen, da dreht ihr das Schnittmusterteil einfach um wenn ihr es auf Stoff abmalt.) wird das Schnittmuster entlang der Linien ausgeschnitten und (möglichst platzsparend) auf den Stoff gelegt.
Achtet hier auch darauf, dass die meisten Stoffe nur in eine Richtung elastisch sind, wenn überhaupt. Nicht dass ihr nachher ein querelastisches Rockvorderteil und ein längselastisches -Hinterteil habt! Ausserdem kann es sein, auch bei nicht elastischen Stoffen, dass sie je nach Lichteinfall anders glänzen, Pannesamt zB. Es empfiehlt sich also dringends alle Teile gleich ausgerichtet aufzulegen (das ist das was wir in den Anleitungen mit "Webrichtung beachten!" meinen).

Lasst noch etwas Platz zwischen den Teilen, den braucht ihr für die Nahtzugaben. Wenn in eurem Schnitt keine eingeplant sind (was eher die Regel als die Ausnahme ist) dann müsst ihr an allen Kanten eures Papierschnittes etwa 1 cm dazugeben (für den Anfang lieber mehr, gerade Nähte erfordern etwas Übung). Ihr steckt also die Schnittteile mit Stecknadeln fest (ohne den Stoff zu verziehen). Dann zeichnet ihr mit dem Hilfsmittel eurer Wahl entlang der Kanten der Schnittmusterteile die Umrisse auf den Stoff. Dann könnt ihr die Schnittmusterteile wieder entfernen. Jetzt malt ihr eine zweite Linie mit dem Abstand den ihr für die Nahtzugaben braucht um die Teile herum. Wer ein gutes Augenmaß hat kann das auch direkt mit diesem Abstand ausschneiden, es ist aber immer besser mal auszumessen. Dann werden also alle Teile mit den Nahtzugaben ausgeschnitten. Markiert am besten vorher die einzelnen Teile, damit ihr später noch wisst was wie rum zusammengenäht werden soll. Wieder gilt: Je ordentlicher ihr hier arbeitet desto einfacher ist das Zusammennähen.
Ihr könnt natürlich die Nahtzugaben auch gleich auf dem Papier mit einzeichnen und die Papierschnitte dann so weiter verwenden. Dann braucht ihr natürlich auf dem Stoff keinen Abstand zwischen den Teilen zu lassen.

Wer mag kann natürlich den Schnitt auch gleich auf den Stoff aufmalen. Das ist je nach Stoff etwas fummeliger, aber es spricht nichts dagegen. Ein Papierschnitt hat den enormen Vorteil, dass man ihn (einmal ausgeschnitten) immer wieder verwenden kann (wenn man ihn ordentlich aufbewahrt).


Jetzt haben wir also lauter einzelne Stoffteile und schauen noch mal in die Anleitung denn dort steht welche Teile nun wie zusammengefügt werden sollen und in welcher Reihenfolge die Nähte gemacht werden.
Generell empfiehlt es sich nicht sofort draufloszunähen sondern die Nähte erstmal nur mit Stecknadeln zusammenzustecken. Dann kann man anprobieren und überprüfen ob die Maße stimmen. Stecknadeln kann man quer zur Naht oder längs stecken, mir gefällt die letztere Methode besser, aber das könnt ihr ja einfach mal ausprobieren. Wenn ihr mit dem Schnitt zufrieden seid nehmt ihr nicht alle Stecknadeln wieder raus sondern fangt ganz normal an zu nähen und entfernt die Nadeln Schritt für Schritt. So gerät das Stück nicht aus der Form und verschiebt sich nicht (ja, das ist irgendwie logisch, aber idiotensicher ist idiotensicher ;)).


Die Naht *trommelwirbel*
Ich gehe mal davon aus, dass wir jetzt mit der Hand nähen, denn alles andere wissenswerte steht in der Bedienungsanleitung der Nähmaschine.
Erster Schritt: Faden abschneiden und einfädeln. Schneidet nicht zu lange Fäden ab, das raubt beim Nähen den letzten Nerv. Auch wenn man ab und an einen neuen Faden einfädeln muss, es geht schneller wenn man sich nicht bei jedem Stich die Arme ausrenken muss ;)
Am Anfang und Ende jeder Naht wird der Faden vernäht. Dazu stecht ihr einfach 3 Stiche auf der Stelle (natürlich nicht durch genau das selbe Loch, ein paar Stofffäden dürfen da schon dazwischen liegen), dann ist der Faden fest und es kann losgehen. Wer das partout nicht hinbekommt kann natürlich auch einen Koten machen. Mit der Nähmaschine näht man übrigens kurz vor- zurück- und dann weiter nach vorne um die Naht zu sichern (am Ende entsprechen rückwärts).


Also: Was gibt es alles für Stiche, wofür sind die gut und wie macht man die?

Dort wo in den Anleitungen ein Zickzackstich empfohlen wird kann man auch bedenkenlos den Rückstich verwenden, denn im Gegensatz zum geraden Stich der Nähmaschine ist der elastisch (und das ist meistens der Grund warum wir Zickzack empfehlen).


So, Nähte können wir jetzt. Aber hatten wir nicht weiter oben etwas von Nahtzugaben und fusselnden Stoffen erwähnt? Und wie macht man überhaupt Säume?
Es gibt dabei zwei Versionen. Die Nahtzugaben innen in der Klamotte werden einfach mit überwendlichem Stich versäubert (gegen Ausfransen). Säume, Ärmelabschlüsse und Ausschnitte werden am besten doppelt nach innen umgefaltet und dann mit normalem Stich (Rückstich) festgenäht. Wer auf Nummer Sicher gehen will kann natürlich auch erst mit überwendlichem Stich (oder Zickzack bei der Maschine) versäubern und dann umklappen und festnähen.
Bei Stoffen die definitiv nicht ausfransen (Lack, Fleece...) kann man sich die Mühe auch sparen und den Stoff nur einfach umklappen und festnähen. Allerdings sehen doppelt umgeschlagenen Säume auch von innen gut aus (und dann ist man spätestens wenn Tante Helga den Rocksaum umdreht und kritisch begutachtet dankbar nicht geschludert zu haben).


Na dann sind wir doch schon ganz gut, oder? Es folgen noch ein paar nützliche Kleinigkeiten, aber das wichtigste ist: Nicht entmutigen lassen wenn etwas nicht klappt. Übung macht den Meister! Fehler macht (nicht nur am Anfang) jeder, das gehört dazu.



Wissenswertes und Weisheiten:

Was kann die Maschine für Stiche und wofür verwende ich die?
Erstmal ist jede Maschine ein klein wenig anders und deshalb ist es immer am günstigsten in die Bedienungsanleitung zu schauen was für Raffinessen möglich sind und wie das alles funktioniert. Grundsätzlich braucht man eigentlich nur 2 Stiche: Steppstich und Zickzack (und es gibt durchaus Maschinen die nicht mehr als das können, und die reichen auch ziemlich weit). Steppstich entspricht weitestgehend dem Hand-Rückstich und kann für fast alles verwendet werden. Zickzack hat den Vorteil dass die Naht elastisch ist (der Rückstich von Hand ist das auch, der Steppstich der Maschine nicht!) biete sich also für alle elastischen Stoffe an. Allerdings kann Zickzack noch mehr: Mit grosser Stichlänge ist er ideal um Stoffkanten zu versäubern, mit sehr kurzer Stichlänge lassen sich Applikationen aufnähen oder Ziernähte machen. Am besten ihr nehmt euch ein Stück Stoff und probiert erstmal alles aus, verschiedenen Stiche, verschiedene Stichlängen und -breiten, Fadenspannung, alles was die Maschine hergibt. Das ist nicht unbedingt problemlos aber dafür habt ihr ja entweder einen Nähmaschinenbesitzer der euch weiterhelfen kann oder die Betriebsanleitung.


Feinheiten wie Reißverschlüsse oder Ösen haben wir schon in unseren allgemeinen Tipps erklärt. Hier ein paar weitere Basics:

AbnäherAbnäher
Um Klamotten auf Figur zu bringen bieten sich Abnäher an. Das sind kleine keilförmige Falten die eingenäht werden. Der ganze Trick dabei ist, den Abnäher möglichst flach auslaufen zu lassen, sonst gibt es unschöne Beulen. Alles andere ist ziemlich einfach und lässt sich am besten in Bildern erklären.
Rot eingezeichnet sind die Nähte, einmal auf ausgebreitetem Stoff, einmal gefaltet. Der Stoff wird also an der Stelle an der der Abnäher sitzen soll gefaltet und dann entsprechend abgenäht.
Abnäher kann man an den Bund von Röcken machen damit der nicht um die Taille schlabbert obwohl er am Hintern gut sitzt. Oder waagerecht seitlich in Brusthöhe oder senkrecht unter der Brust um Oberteile auf weibliche Formen anzupassen. Oder, oder oder...
Bei elastischen Stoffen kann man sich die Abnäher oft sparen weil sich das Material von alleine der Figur anpasst. Aber wenn man irgendwo einen Abnäher hätte machen sollen und nicht hat, rächt sich das meistens mit seltsamen Faltenwürfen.


Wie nähe ich Knöpfe an?
Erstmal wird der Faden im Stoff (dort wo der Knopf sitzen soll) vernäht. Dann wird der Knopf aufgefädelt und durch ein anderes Knopf-Loch zurück in den Stoff gestochen. So geht es dann immer weiter (man kann die Fäden auf der Knopfoberseite überkreuzen oder parallel laufen lassen, das ist Geschmackssache, wildes Hin- und Her sieht allerdings etwas schludrig aus) bis man das Gefühl hat, der Knopf ist fest genug. Dann wickelt man den Faden ein paar mal zwischen Knopf und Stoff um die dort hin und her laufenden Fäden herum (das schafft etwas Abstand der gut ist wenn man dazwischen einen etwas dickeren Stoff kriegen möchte) und vernäht ihn dann im Stoff möglichst unauffällig. Ein kleiner Trick ist, ein Streichholz zwischen Knopf und Stoff zu klemmen, so hat man automatisch den richtigen Abstand (Wenn ihr das nicht glauben könnt, schaut euch gekaufte Sachen an, da ist immer Abstand zwischen Knopf und Stoff!).


Knopflöcher
KnopflochstichIch habe langsam den Verdacht, dass es einfacher ist, Knopflöcher von Hand zu nähen als mit der Maschine (es sei denn man hat einen guten Knopflochfuss). Wenn man das von Hand macht verwendet man jedenfalls den Knopflochstich (siehe rechts). Erst schneidet man einen entsprechenden Schlitz (in der Breite des Knopfes) in den Stoff, dann umnäht man die Kanten. Bei Knopflöchern mit der Nähmaschine ist es genau andersrum: Erst näht man die Kanten des Knopfloches auf den Stoff, dann schneidet man (vorsichtig) einen kleinen Schlitz in die Mitte. So einfach, theoretisch. In Praxi braucht das etwas Übung. Knopflöcher in Fellstoffen sind noch eine Spezialität die in den Nähtipps erklärt ist.


Ein paar Fachbegriffe

StoffbruchStoffbruch: Wenn ein Schnittmusterteil symmetrisch ist kann man es so ausschneiden, dass man den Stoff doppelt nimmt, das Schnittmusterteil entlang der Spiegelachse faltet und mit diesem Knick an die Stoffkante legt. Dann malt man nur die Umrisse der einen Hälfte nach und schneidet aus ohne den Stoff aufzufalten. So bekommt man sehr gleichmäßige Schnittmusterteile. Die Gefahr ist nur, dass der Stoff verrutscht wenn man halb fertig ist (Stecknadeln helfen ;)) und dann ist alles krumm und schief. Diese Stoffkante nennt man jedenfalls "Stoffbruch" und "im Stoffbruch zuschneiden" meint dann oben genannte Vorgehensweise.


Fadenlauf/Webrichtung: Je nach Webart des Stoffes gibt es eine Längs- und eine Querrichtung (welche welche ist, ist ziemlich egal, sie unterscheiden sich halt nur voneinander). "Mit dem Fadenlauf zuschneiden" bedeutet dann einfach, dass man das Schnittmuster nicht irgendwie schief auflegt sondern so dass die Fäden entsprechend der Hauptrichtung des Schnittes verlaufen.
Schnittmuster genau diagonal zum Fadenlauf auszuschneiden hat (bei zarten nicht elastischen Stoffen wie zB Satin) einen schönen Effekt. Der Stoff ist leicht elastisch (probiert es aus, zieht mal "quer" an einem Tischtuch, es dehnt sich!) und schmiegt sich wunderbar dem Körper an. Allerdings braucht das wesentlich mehr Stoff. Im Fachjargon heisst das "Diagonalschnitt" oder "bias-cut".
Die Webrichtung ist vor allem bei Samt und ähnlichen flauschigen Stoffen, Fell, Cord, Nicki usw wichtig. Die kleinen Härchen liegen nämlich alle in eine bestimmte Richtung. Das merkt man wenn man drüber fasst. Wie rum man den Stoff letztendlich nimmt ist Geschmackssache, nur muss man beachten dass alle Schnittmusterteile die selbe Richtung haben, denn die eine Richtung glänzt anders als die andere (wenn der Stoff von unten nach oben streichelweich ist, erscheint er meistens farbintensiver, andersrum glänzender).


Stoffbezeichnungen: Ist am Anfang nicht wichtig. Mit der Zeit entwickelt man ein Gefühl welche Stoff sich wofür eignen und welche nicht, man lernt die Namen und fiesen Eigenarten der Stoffe und kann mit sinnlosem Wissen glänzen. Fürs erste reicht es darauf zu achten ob der Stoff aus Baumwolle ist oder aus Kunstfasern (wenn man zB empfindliche Haut hat) bzw ob man einen elastischen oder unelastischen Stoff braucht (steht normalerweise in der Anleitung dabei).


Jetzt schaut euch noch mal die Tipps an, dann seid ihr schon ziemlich gut gegen die Unbillen des Handarbeitsalltags gewappnet.

Zurück zu N&S